Zutaten
Kochutensilien
Method
- In der Schüssel des Standmixers mit Flachrührer das glutenfreie Mehl, Trockenhefe, Backpulver, Zucker und die eiskalten Butterwürfel für 2 bis 3 Minuten auf niedriger Stufe vermengen, bis die Masse krümelig ist.
- Das Wasser mit dem Salz verrühren, zur Mehlmischung geben, 30 Sekunden auf niedriger Stufe mixen und den klebrigen Teig für 10 Minuten unbedeckt ruhen lassen.
- Den Teig auf einer leicht mit glutenfreiem Mehl bestäubten Fläche 3 bis 4 Mal falten, bis er kompakt zusammenkommt, zu einem Rechteck formen, in Folie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
- Den gekühlten Teig direkt auf einem Stück Pergamentpapier zu einem großen Rechteck (ca. 33 x 46 cm) ausrollen, die Ränder mit einem Pizzaschneider begradigen und die Reste verwerfen.
- Das Papier mitsamt dem Teig vorsichtig auf das Backblech ziehen, abdecken und bei Raumtemperatur für 1 Stunde aufgehen lassen, bis der Teig sichtlich puffy wirkt.
- Gegen Ende der Gehzeit den Backofen gründlich auf 425°F (ca. 220°C) Ober-/Unterhitze vorheizen. Parallel alle Zutaten für das Knoblauch-Basilikum-Öl in einer kleinen Schüssel vermengen.
- Das Blech auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und den Teig für 12 bis 14 Minuten vorbacken (Parbake), bis die Oberfläche matt aussieht und sich fest anfühlt.
- Die Pizza aus dem Ofen holen, die Pizzasauce gleichmäßig darauf verstreichen, mit Parmesan, geriebenem Mozzarella und den frischen Mozzarellawürfeln bestreuen.
- Die belegte Pizza zurück in den Ofen schieben und für weitere 14 Minuten backen, bis der Käse schmilzt und goldbraune Blasen wirft.
- Die Pizza mithilfe eines Spatels aus der Form und vom Pergamentpapier lösen, für 4 bis 6 Minuten direkt auf den mittleren Ofenrost schieben, bis der Boden krachend kross ist, herausnehmen, mit dem Kräuteröl beträufeln und nach 3 Minuten Abkühlung servieren.
Notizen
Achten Sie unbedingt darauf, den glutenfreien Pizzateig vor dem Belegen für 12 bis 14 Minuten vorzubacken (Parbake). Das entzieht der Oberfläche die Feuchtigkeit und garantiert einen krachend krossen Pizzaboden.
Ein häufiger Fehler is das Verwenden von zu warmer Butter im ersten Schritt. Sind die Fettwürfel nicht eiskalt, schmelzen sie bereits beim Mixen in das Stärkemehl, wodurch die Kruste im Ofen kompakt statt mürbe und blättrig wird.
Ein häufiger Fehler is das Verwenden von zu warmer Butter im ersten Schritt. Sind die Fettwürfel nicht eiskalt, schmelzen sie bereits beim Mixen in das Stärkemehl, wodurch die Kruste im Ofen kompakt statt mürbe und blättrig wird.
