Zutaten
Kochutensilien
Method
- Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (18 cm) mit Backpapier auslegen.
- Eier, feinen Zucker und eine Prise Salz für etwa 5-7 Minuten auf höchster Stufe dickcremig aufschlagen.
- Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, in zwei Teilen auf die Eiermasse sieben und sehr vorsichtig per Hand unterheben.
- Den Teig in die Springform füllen, glatt streichen, ein- bis zweimal auf die Tischplatte klopfen und für ca. 25 Minuten im Ofen backen (Stäbchenprobe machen!).
- Den Biskuit auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen und anschließend zweimal waagerecht in drei gleiche Böden durchschneiden.
- Für die Füllung Quark, Mascarpone, Vanillepaste, 10 g Zucker und Zitronensaft zu einer absolut glatten Masse verrühren.
- Die Schlagsahne steif schlagen, das San-apart dabei einrieseln lassen und die Sahne unter die Quarkmasse heben. Die Raffaellos klein hacken und ebenfalls unterheben.
- Den ersten Tortenboden auf eine Tortenplatte setzen, mit einem Tortenring umschließen, ein Viertel der Creme darauf verstreichen, mit der Hälfte der Himbeeren belegen und mit einem weiteren Viertel Creme bedecken.
- Den zweiten Boden auflegen und den Vorgang exakt wiederholen. Den dritten Boden auflegen, das letzte Viertel Creme aufstreichen, die Torte abdecken und im Kühlschrank für ca. 4 Std. fest werden lassen.
- Vor dem Servieren den Deko-Quark mit Vanillezucker glatt rühren, die Torte aus dem Ring lösen, rundherum leicht einstreichen, mit Himbeer-Fruchtpulver bestreuen, den Rand mit einem Tortenspachtel glattziehen und mit Himbeeren sowie Raffaellos festlich verzieren.
Notizen
Achten Sie unbedingt darauf, die Eier mit dem Zucker für die Biskuitböden die vollen 5-7 Minuten dickcremig aufzuschlagen. Das intensive Aufschlagen sichert ein maximales Luftvolumen, das die Torte fluffig hochbacken lässt.
Ein häufiger Fehler ist das zu lange oder zu kräftige Unterrühren des Mehl-Stärke-Gemischs. Wird der Teig nach dem Sieben zu intensiv bearbeitet, geht die mühsam eingeschlagene Luft verloren und der Boden bleibt kompakt.
Ein häufiger Fehler ist das zu lange oder zu kräftige Unterrühren des Mehl-Stärke-Gemischs. Wird der Teig nach dem Sieben zu intensiv bearbeitet, geht die mühsam eingeschlagene Luft verloren und der Boden bleibt kompakt.
