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Saftiges Haferflocken-Quark-Brot ohne Hefe – Das beste Fitness-Rezept

Saftiges Haferflocken-Quark-Brot ohne Hefe – Das beste Fitness-Rezept

Ein unheimlich saftiges und nährstoffreiches Brot aus zarten und kernigen Haferflocken sowie Magerquark. Da das Rezept ganz ohne Hefe auskommt, entfällt die Gehzeit – perfekt für ein schnelles, proteinreiches Fitnessbrot.
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 5 Minuten
Portionen: 1
Gericht: Beilage
Küche: Deutsche Küche
Kalorien: 80

Zutaten
  

  • - 500 g Magerquark
  • - 250 g Haferflocken zart
  • - 250 g Haferflocken kernig, wahlweise andere Getreideflocken oder Basismüsli
  • - 2 Eier Größe M
  • - 1 Päckchen Backpulver
  • - 1 TL Salz
  • - Optionale Toppings: Eine Handvoll Haferflocken oder gemischte Kerne

Kochutensilien

  • Kastenform
  • Rührschüssel
  • Knethaken
  • Handrührgerät
  • Backpapier

Method
 

  1. Die 2 Eier und die 500 g Magerquark in einer großen Rührschüssel gründlich miteinander verrühren.
  2. Die zarten und kernigen Haferflocken, das Backpulver sowie das Salz hinzufügen.
  3. Alles mit den Knethaken des Handrührgeräts kräftig zu einem homogenen Teig umrühren (nicht wundern, wenn der Teig recht trocken wirkt).
  4. Eine Kastenform ordentlich mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darin verteilen und glattstreichen.
  5. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
  6. Die Form in den Ofen schieben und das Brot für ca. eine Stunde (60 Minuten) goldbraun backen.
  7. Das fertige Brot aus der Form nehmen und vor dem Anschneiden auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Notizen

Erschrecken Sie nicht, wenn der fertige Brotteig nach dem Kneten sehr trocken und kompakt erscheint. Das ist absolut gewollt und richtig so, da die Haferflocken die Feuchtigkeit binden. Im Ofen verbindet sich die Masse zu einem wunderbar saftigen Kern.
Ein häufiger Fehler ist das Anschneiden des Brotes im noch heißen Zustand. Da das Quarkbrot extrem viel Feuchtigkeit einschließt, benötigt es die Abkühlphase auf dem Kuchengitter, um seine stabile Struktur vollends zu entfalten, ohne matschig zu wirken.